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Stage

Coming soon: Avgrunden

play by Davide Enia (originaltitle: L’abisso)

 

Swedish translation by: Peter Cottino

 

Stage Director: Johannes Schmid
Music: Rikard Borggård
Stage design: Alexander Marek
Costume Design: Annika Bromberg
Light Design: Emil Olsson
Assistant: Rebecka Carlsson
Art Work/PR: Matilda O’Connor

 

With:  Daniel Goldmann

 

A production of Johannes Schmid Film och Scenkonst AB in collaboration with Teater Giljotin och Eskilstuna Kommun, with support of The Swedish Arts Grants Committee, Svante Bergströms Teaterstiftelse, Deutsche Gesellschaft zu Stockholm, Italian Culture Institute Stockholm.

 

Premiere:

10th of june 2026, Gamla Teatern Eskilstuna (Sweden premiere)
23th of september 2026, Teater Giljotin Stockholm

 

www.teatergiljotin.se

 

An author travels to the Italian island of Lampedusa to conduct research for a project that confronts him with the brutal reality of migration across the Mediterranean.

At the heart of the story is his encounter with a rescue diver. Through the diver’s testimony, as well as those of others, a world of unimaginable efforts and moral dilemmas is revealed—where people are forced to make life-and-death decisions.

Press Comments

 

„Ausgezeichnet dirigiert. Die Inszenierung ist witzig und sehr emotionalisierend (…) Eine glänzende Besetzung um Alois Mühlbacher (…) Kurz eine ausgezeichnete Produktion, man versteht warum dieses Haus soeben zum Opernhaus des Jahres gewählt wurde (…) Nehmen Sie sich Ihre Kinder und schauen Sie hinein. Es lohnt sich!“
(ORF Kultur heute/Sichvrovskys Foyer)

 

„Auf der emotionalen Seite landet die Produktion ganz klar einen Volltreffer. Johannes Schmids Inszenierung ist flott, schlüssig und schafft es, das Publikum wirklich zu berühren. Die vielen Kinder im Saal konnten die Aufmerksamkeit über die pausenlosen 70 Minuten locker halten. Die Bühne (Tatjana Ivschina) macht einiges her. Verschiebbare Teile ermöglichen rasante Szenenwechsel. Die Waldkulissen sind zauberhaft, der Bus herrlich gelungen und in der Mondnacht rieselt sogar ein bisschen Sternenstaub.“
(Marion Eigl, Die Presse, 15. Dezember 2025)

 

„Erfreulich auch die flotte Regie von Johannes Schmid. Der setzt im Klassenzimmer und Wald auf realitätsnahe Schauwerte (Ausstattung: Tatjana Ivschina), legt die zentrale Horrorszene dafür wie einen Albtraum an. Wird Vince am Stockbett attackiert, erscheint der übermächtige Dilan zu einer Hundertschaft vervielfacht. Es sind solche Momente, in denen relevantes Musiktheater für die angepeilte Zielgruppe gelingt.“
(Christoph Irrgeher, Der Standard, 15. Dezember 2025)

 

„Direkt ins Herz gehende Uraufführung!“
(Helmut Atteneder, Oberösterreichische Nachrichten, 16. Dezember 2025)

 

„Gordon Kampe hat eine verstörende, spannende Theatermusik geschaffen, die zwischen freier Tonalität und opernhaften Melodien, die wie aus der Romantik klingen, Emotionen in Tönen umsetzt. Vincents Partie hat er dem Countertenor Alois Mühlbacher präzise angepasst. Alles klingt bei ihm ganz natürlich. Er sing wortdeutlich und changiert glaubhaft zwischen seiner Fantasiewelt, wo er mit seinen Tierfreunden spricht, und der bitteren Realität. Sopranistin Georgina Fürstenberg ist ihm eine starke Partnerin als Jacke. Lavinia Dames lässt als Lehrerin aufhorchen. Johannes Bamberger verkörpert den bösen Dilan so überzeugend, dass ihn das junge Publikum dafür am Ende straft. Michael Balke dirigiert die Wiener Symphoniker mit Drive. So funktioniert eine Oper für junge Menschen. Fünf von fünf Sternen.“
(Susanne Zobl, Der Kurier, 15. Dezember 2025)

 

„Die Schauwerte der nun bis kurz vor Jahresende zu sehenden Inszenierung sind fraglos hoch, die Leistung des Ensembles ebenso und die Botschaft stark. Wer will schon normal sein in einer Welt, in der Brutalität und Gewalt zur Normalität gehören?“
(Martin Fichter-Wöß, APA/Kleine Zeitung, 15. Dezember 2025)