Category
Stage

Ich bin Vincent!

Und ich habe keine Angst

Family opera by Gordon Kampe based on a libretto by Paula Fünfeck based on a novel by Enne Koens

 

Conductor: Michael Balke
Stage Director: Johannes Schmid
Stage & Costume design: Tatjana Ivschina
Chorography: Anna Holter
Light Design: Karl Wiedemann
Photography: Herwig Prammer
Dramaturge: Barbara Hellmayr, Christian Schroeder
Chorus master: Viktor Mitrevski

 

Wiener Symphoniker
Arnold Schoenberg Chor

 

With:  Alois Mühlbacher, Georgina Fürstenberg, Johannes Bamberger, Lavinia Dames, Mara Gusenova, Tatjana Kuryatnikova, Matthias Hoffmann, Martin Summer, Natalie Weinberg, Birgit Völker, David Neumann

 

A production of MusikTheater an der Wien

 

Premiere: 14th of december 2025, Theater an der Wien (world premiere)

 

www.theater-wien.at

 

Vincent is eleven and has a special hobby: He knows everything about the countryside and surviving in the wilderness. On the other hand, he finds “surviving” his everyday school life far from easy because his classmates tease him. The jokes and tips he gets from his four imaginary friends Squirrel, Beetle, Foal and Worm aren’t helping any more either. But there’s one bright spot: the new, cool classmate “Jacket”, whom Vincent gradually befriends. They might even start a band together, who knows? But unfortunately they now have to go on a week-long school trip during which things really get out of hand. Vincent must finally face up to his fears.

Press Comments

 

„Ausgezeichnet dirigiert. Die Inszenierung ist witzig und sehr emotionalisierend (…) Eine glänzende Besetzung um Alois Mühlbacher (…) Kurz eine ausgezeichnete Produktion, man versteht warum dieses Haus soeben zum Opernhaus des Jahres gewählt wurde (…) Nehmen Sie sich Ihre Kinder und schauen Sie hinein. Es lohnt sich!“
(ORF Kultur heute/Sichvrovskys Foyer)

 

„Auf der emotionalen Seite landet die Produktion ganz klar einen Volltreffer. Johannes Schmids Inszenierung ist flott, schlüssig und schafft es, das Publikum wirklich zu berühren. Die vielen Kinder im Saal konnten die Aufmerksamkeit über die pausenlosen 70 Minuten locker halten. Die Bühne (Tatjana Ivschina) macht einiges her. Verschiebbare Teile ermöglichen rasante Szenenwechsel. Die Waldkulissen sind zauberhaft, der Bus herrlich gelungen und in der Mondnacht rieselt sogar ein bisschen Sternenstaub.“
(Marion Eigl, Die Presse, 15. Dezember 2025)

 

„Erfreulich auch die flotte Regie von Johannes Schmid. Der setzt im Klassenzimmer und Wald auf realitätsnahe Schauwerte (Ausstattung: Tatjana Ivschina), legt die zentrale Horrorszene dafür wie einen Albtraum an. Wird Vince am Stockbett attackiert, erscheint der übermächtige Dilan zu einer Hundertschaft vervielfacht. Es sind solche Momente, in denen relevantes Musiktheater für die angepeilte Zielgruppe gelingt.“
(Christoph Irrgeher, Der Standard, 15. Dezember 2025)

 

„Direkt ins Herz gehende Uraufführung!“
(Helmut Atteneder, Oberösterreichische Nachrichten, 16. Dezember 2025)

 

„Gordon Kampe hat eine verstörende, spannende Theatermusik geschaffen, die zwischen freier Tonalität und opernhaften Melodien, die wie aus der Romantik klingen, Emotionen in Tönen umsetzt. Vincents Partie hat er dem Countertenor Alois Mühlbacher präzise angepasst. Alles klingt bei ihm ganz natürlich. Er sing wortdeutlich und changiert glaubhaft zwischen seiner Fantasiewelt, wo er mit seinen Tierfreunden spricht, und der bitteren Realität. Sopranistin Georgina Fürstenberg ist ihm eine starke Partnerin als Jacke. Lavinia Dames lässt als Lehrerin aufhorchen. Johannes Bamberger verkörpert den bösen Dilan so überzeugend, dass ihn das junge Publikum dafür am Ende straft. Michael Balke dirigiert die Wiener Symphoniker mit Drive. So funktioniert eine Oper für junge Menschen. Fünf von fünf Sternen.“
(Susanne Zobl, Der Kurier, 15. Dezember 2025)

 

„Die Schauwerte der nun bis kurz vor Jahresende zu sehenden Inszenierung sind fraglos hoch, die Leistung des Ensembles ebenso und die Botschaft stark. Wer will schon normal sein in einer Welt, in der Brutalität und Gewalt zur Normalität gehören?“
(Martin Fichter-Wöß, APA/Kleine Zeitung, 15. Dezember 2025)